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Aktuell > Archiv 2006
Am 11. Oktober 2006 verlagerten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 8 mit ihrer Fachlehrerin Frau Schmidt den Physikunterricht nach Erfurt.
Dort organisierte das Center-Management des ANGER 1 45-minütige Führungen durch die Phänomenta.
So ließ sich etwa an einer acht Meter langen, aufgehängten Feder untersuchen, wie sie zu besonders weiten Schwingungen angeregt werden kann.
Dabei konnten die Schüler feststellen, dass sich dann Wellenknoten ausbilden - Punkte, die sich fast überhaupt nicht bewegen. Die Feder führte die gleichen Bewegungen aus, die - nahezu unsichtbar - die Saite auf eine Gitarre vollführt.
Außerdem sahen sie beim "Kurzschluss", dass nur zwei Monozellen ausreichen, um einen dünnen Draht durchbrennen zu lassen.
An der Kugelbahn ließ sich ergründen, warum denn nicht der kürzeste Weg auch der schnellste Weg ist.
Viele weitere Experimente ließen den Ausflug zu einer besonderen, aber nicht minder lehrreichen Schulstunde werden.
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